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Vom Unsichtbarsein …

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Essay Vom Unsichtbarsein … Über fremd­bestimmte Unsichtbarkeit, akademische Fragwürdigkeit und einen langen Weg. Als Kind saß ich mit großen Augen vor dem Fernseher, wenn Pan Tau sich mit der rechten Hand auf die Melone trommelte und die Hutkrempe umkreiste und plötzlich verschwand. In meinem Kopf gingen die Gedanken spazieren und ich fantasierte, in welchen Situationen sich das Unsichtbarsein als nützlich erweisen könnte. Ich muss gestehen: meist handelte es sich um verbotene Dinge – sich unbemerkt dazugesellen, wenn die Eltern den Krimi zu später Stunde schauen, den Schwestern Streiche zu spielen oder heimliches Stibitzen von Süßigkeiten. Attraktiv erschien es deshalb, weil ich in meiner Phantasie selber darüber verfügte, ob ich sichtbar bin. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Harry Potters Tarnumhang für ähnliche Gedankenspiele bei meinen Söhnen sorgte – und ich hoffe, ihre Wunschliste blieb ähnlich harmlos wie meine. Wie wütend einen Unsichtbarkeit mach...
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Das ZAPPA-Framework: In 5 Phasen zur funktionierenden KI-Anwendung Vibe Coding klingt verlockend – und scheitert oft an denselben Stellen. Wer KI nutzt, um Anwendungen zu entwickeln, kennt das Gefühl: Man startet euphorisch, der erste Prototyp sieht vielversprechend aus – und dann beginnt das Chaos. Fehlermeldungen häufen sich, der Code wird undurchschaubar, und plötzlich hat man eine KI, die eine KI repariert, die eine KI gebaut hat. Das ZAPPA-Framework setzt genau hier an – nicht als Bremse, sondern als strukturierter Fahrplan, der aus guten Ideen tatsächlich nutzbare Anwendungen macht. Was ist ZAPPA? ZAPPA steht für die fünf Phasen einer strukturierten KI-gestützten Entwicklung: Zielbild – Ablauf – Parameter – Prototyp – Anpassung . Es ist kein starres Vorgehensmodell, sondern ein iterativer Rahmen: Jede Phase kann mehrfach durchlaufen werden, die Phasen bauen aufeinander auf, und gerade das bewusste Hin-und-Herwechseln zwischen...